| Dorfchronik: | |
| In den 50iger Jahren bauen irische Missionare ein Hospital im Dorf Ndubia. | |
| Mitte der 60iger Jahre erschüttert der Biafra Krieg das Land die Missionare werden aus Ndubia vertrieben. | |
| Die Infrastruktur des Dorfes zerbricht, Schulen und das Hospital verfallen. | |
| 1990 kommt Anny Drexel aus Hohenems auf Einladung eines ehemaligen Priesterstudenten das erste Mal nach Ndubia. | |
| Sie übernimmt das vereinsamte Hospital. Eine Geburtshilfe-Station wird geplant und konnte durch die Unterstützung der Vorarlberger Landesregierung und der Diözese Feldkirch realisiert werden. | |
| 1994 wird der Krankenhausbetrieb aufgenommen. | |
| 1995 wird das St. Vincent Krankenhaus mit 40 Betten unter Leitung zweier einheimischer Ärzte öffentlich übergeben. | |
| 1995 wird im Rahmen eines großen Festes durch Bischof Okoro die neue Geburtshilfe-Station als Erweiterung des St. Vincent Krankenhauses feierlich eingeweiht und der Diözese Abakaliki übergeben. | |
| 1996 beginnt das Programm zur "Dorfentwicklung". Der Bautechniker Helmut Dold reist erstmalig nach Ndubia. | |
| Konzeption eines Dorfzentrums mit Wohnhäusern, einer Mehrzweckhalle, dem Ehe- und Familienzentrum, einer Pfarrhalle sowie Häusern für die umliegenden Siedlungen der Kleinbauern. | |
| Beginn der Ausbildung in verschiedenen handwerklichen Bereichen. | |